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23.12.2015

16:00 Uhr

Weihnachtliche Botschaft

Was der Papst der Wirtschaft sagt

VonHans-Jürgen Jakobs

PremiumPapst Franziskus hat das Jahr der Barmherzigkeit proklamiert, die nicht so recht zur Marktwirtschaft passen will. Es genügt aber schon, wenn Unternehmer menschlich sind. Eine Analyse von Hans-Jürgen Jakobs.

Papst Franziskus: Er ist einer, der keine Angst hat und zum Beispiel im offensichtlich korrupten Machtsystem des Vatikan-Konzerns aufräumt. dpa

Papst Franziskus

Papst Franziskus: Er ist einer, der keine Angst hat und zum Beispiel im offensichtlich korrupten Machtsystem des Vatikan-Konzerns aufräumt.

Zu den wenigen Vorbildsmenschen dieser Zeit gehört Papst Franziskus. Er ist einer, der keine Angst hat und zum Beispiel im offensichtlich korrupten Machtsystem des Vatikan-Konzerns aufräumt. Der Pontifex, der quasi auch Unternehmensführer ist, hat kürzlich das „Jahr der Barmherzigkeit“ ausgerufen. Es sei wichtig, dass die Gläubigen sie leben und in alle Gesellschaftsbereiche hineintragen, so seine Erkenntnis. „Vorwärts!“, rief der Papst.

Es ist sicher so, dass allein der Begriff „Barmherzigkeit“ wärmt in einer Zeit der Kälte mit ihren Terroranschlägen, Kriegsgeschwadern, Flüchtlingsdramen und Klimakatastrophen. Gerade zu Weihnachten kann eine Pro-Barmherzigkeit-Kampagne Trost spenden. Die Frage ist: Was hat die Wirtschaft mit Barmherzigkeit zu...

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