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03.03.2016

13:42 Uhr

Welche Länder in den Fokus rücken

Die neuen Routen der Flüchtlinge nach Europa

VonHans-Peter Siebenhaar, Regina Krieger, Gerd Höhler

PremiumDie Schließung der Grenzen lässt den Flüchtlingsstrom nicht versiegen. Stattdessen rücken alternative Wege nach Mitteleuropa in den Fokus der Menschen. Vor allem Italien macht sich bereit.

Nachdem sich die Schließung der Grenze zu Mazedonien und das Chaos bei Idomeni auch unter den Flüchtlingen in Athen herumgesprochen haben, suchen viele Migranten bereits neue Routen. dpa

Flüchtlinge an der griechisch-mazedonische Grenze

Nachdem sich die Schließung der Grenze zu Mazedonien und das Chaos bei Idomeni auch unter den Flüchtlingen in Athen herumgesprochen haben, suchen viele Migranten bereits neue Routen.

Athen/Rom/WienNachdem sich die Schließung der Grenze zu Mazedonien und das Chaos bei Idomeni auch unter den Flüchtlingen in Athen herumgesprochen haben, suchen viele Migranten bereits neue Routen. „Die Adria wird verstärkt in den Mittelpunkt rücken“, sagt ein Diplomat in Wien, der mit Südosteuropa vertraut ist.

Der eine Weg könne von Griechenland über Albanien und dann per Schiff nach Italien, der andere Weg entlang der Adriaküste über Albanien und Kroatien nach Italien. In den Außenministerien der EU-Länder wird daher täglich genau die neuesten Zahlen der europäischen Grenzschutzagentur Frontext studiert. Die Angst vor neuen Flüchtlingswellen in bislang noch ruhigen Regionen...

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