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05.07.2017

06:34 Uhr

Weltbank-Chef Jim Yong Kim

„Wir können nicht mehr warten“

VonTorsten Riecke

PremiumWeltbank-Chef Jim Yong Kim wirbt vor dem G20-Gipfel in Hamburg für mehr private Investitionen in Afrika. Beim Streit über Freihandel und Klimaschutz stellt er sich demonstrativ hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Der Amerikaner mit koreanischen Eltern ist seit 2012 Präsident der Weltbank und hat gerade seine zweite Amtsperiode begonnen. AP

Jim Yong Kim

Der Amerikaner mit koreanischen Eltern ist seit 2012 Präsident der Weltbank und hat gerade seine zweite Amtsperiode begonnen.

BerlinWeltbank-Chef Jim Yong Kim ist seit fünf Jahren ständiger Gast auf den G20-Treffen. Er schätzt besonders den informellen Meinungsaustausch mit den Staats- und Regierungschefs.

Herr Kim, welchen konkreten Ergebnisse sind vom G20-Gipfel in Hamburg zu erwarten?
Für uns von der Weltbank ist der Pakt mit Afrika sehr wichtig. Uns geht es darum, dass riesige private Kapital für die wirtschaftliche Entwicklung in Afrika nutzbar zu machen. Im Moment liegt dieses Kapital nutzlos herum und bringt kaum Zinsen. Außerdem werden wir auf dem G20-Gipfel eine wichtige neue Initiative vorstellen, mit der wir das Unternehmertum für Frauen unterstützen wollen. Die Idee geht...

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