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14.06.2016

17:15 Uhr

Wie chinesisch wird Kuka?

Merkel und die Roboter

VonStephan Scheuer, Thomas Sigmund, Axel Höpner

PremiumHinter den Kulissen der China-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt der Verkauf des Roboterspezialisten Kuka an den Midea-Konzern Gestalt an. Eine Schlüsselrolle in dem Ringen kommt Großaktionär Voith zu.

Was die Kuka-Roboter besser machten als die chinesischen Pendants, wollte die Kanzlerin beim Besuch wissen. dpa

Merkel im Industriemuseum

Was die Kuka-Roboter besser machten als die chinesischen Pendants, wollte die Kanzlerin beim Besuch wissen.

Peking, Shenyang, MünchenDer Fall Kuka lässt Angela Merkel nicht los. Auch am dritten Tag ihrer China-Reise verfolgt die Bundeskanzlerin das Schicksal des Augsburger Roboterbauers. Die chinesischen Gastgeber haben Merkel zum Abschluss ihres Besuches nach Shenyang im Nordosten des Landes eingeladen. Im Industriemuseum der Stadt präsentieren sie eine Testbaustrecke mit Robotern, die Modellfahrzeuge zusammensetzten. Und unter den Robotern sind ausgerechnet zwei Exemplare des deutschen Herstellers. Was die Kuka-Roboter denn besser machten, will Merkel wissen. Der chinesische Experte antwortet: Die seien flexibler.

Kuka soll in China durchstarten. Eine Partnerschaft, die der chinesische Hausgerätehersteller Midea mit den Deutschen anstrebt, könnte da...

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