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18.05.2017

19:01 Uhr

Wirtschaftsministerin Zypries in den USA

Mission Freihandel

VonDana Heide, Till Hoppe

PremiumBei ihrem Besuch in den USA muss Wirtschaftsministerin Zypries vor allem Erklärungsarbeit leisten. Wofür es den freien Handel braucht. Warum die WTO wichtig ist. Dafür reist sie mit einigem Gepäck an.

Wirtschaftsministerin Zypries kämpft für offene Märkte. dpa

Containerschiff in Hamburg

Wirtschaftsministerin Zypries kämpft für offene Märkte.

Berlin, BrüsselStatt mit einer gut gelaunten Truppe von Wirtschaftsvertretern im Schlepptau bricht Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries am Sonntagmorgen nur in Begleitung von Führungskräften und Mitarbeitern aus dem Ministerium, darunter Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig, zu ihrer siebentägigen Reise in die USA auf. Dort will sie vor allem eines: erklären. Zypries’ Mission ist der Freihandel.

Noch immer gibt es kein Einlenken der Amerikaner beim Kommuniqué zum Abschluss der deutschen G20 Präsidentschaft. Die Regierung um US-Präsident Donald Trump weigert sich, den Kampf gegen Protektionismus und das Bekenntnis zur Welthandelsorganisation WTO in die gemeinsame G20-Abschlusserklärung aufzunehmen.

WTO muss liefern

Zypries will daher versuchen, die Amerikaner...

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