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03.05.2016

16:13 Uhr

Wo die Athen-Hilfen wirklich hinflossen

Griechenland pleite, Europas Banken gerettet

VonJan Hildebrand, Gerd Höhler, Thomas Sigmund

PremiumWarum kommt Griechenland trotz Milliardenkrediten nicht aus der Krise? Eine neue Studie belegt: Von dem Geld profitierten vor allem die Banken – zu Lasten der Steuerzahler in Europa. Schuld ist ein Konzeptionsfehler.

Eine Dauerbestelle – wie das Land. dpa

Akropolis in Athen

Eine Dauerbestelle – wie das Land.

Berlin, AthenDas Gespenst der Staatspleite Griechenlands ist wieder da. Dass die Krise trotz des im Sommer 2015 vereinbarten dritten Rettungspakets zurückkehrt, liegt vor allem am Reformstau in Athen. Bisher lassen Angela Merkel (CDU) und ihre Amtskollegen den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras mit seiner Forderung nach einer Freigabe weiterer Milliardenhilfen abblitzen. Denn die Kanzlerin ist abgehärtet. Drohende Staatspleiten hat sie viele erlebt, seit sie im Frühjahr 2010 das erste Rettungspaket für Griechenland schnürte.

Doch warum kommt das Land nach sechs Jahren Dauerrettung. drei Hilfspaketen und mehr als 220 Milliarden Euro Hilfskrediten nicht aus der Krise? Ist das wirklich nur die Schuld...

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