Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.01.2016

06:37 Uhr

Chefökonom von Euler Hermes

„Die Welt ist nervös“

VonTorsten Riecke

PremiumAuch Deutschland müsse sein Geschäftsmodell überdenken. Der Chefökonom von Euler Hermes, Ludovic Subran, rechnet für 2016 mit hohen Risiken für Unternehmen. Doch es gebe auch Auswege – wie Finanzprodukte.

Der Chefökonom von Euler Hermes, Ludovic Subran, rechnet für 2016 mit vielen Insolvenzen. HAMILTON/REA/laif

Subran warnt vor schwierigen Zeiten

Der Chefökonom von Euler Hermes, Ludovic Subran, rechnet für 2016 mit vielen Insolvenzen.

Kreditversicherer wie Euler Hermes schauen vor allem auf finanzielle Risiken. Auch da sieht es nicht gut aus: Die Pleitegefahren steigen weltweit.

Herr Subran, wie schätzen Sie die Gefahrenlage für Unternehmen zu Beginn des Jahres 2016 ein?
Die politischen Risiken durch bürgerkriegsähnliche Zustände oder Extremismus haben stark zugenommen. Viele Unternehmen sind extrem nervös. Die ganze Welt ist nervös geworden.

Wie wirkt sich das aus?
Im vergangenen Jahr ist erstmals seit 2009 der Wert des Welthandels gesunken. Unternehmen müssen heute viel stärker darauf achten, dass ihr Handelspartner am anderen Ende der Welt auch seine Rechnung bezahlt. Wir rechnen damit, dass die weltweiten...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×