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03.02.2015

21:48 Uhr

Niall Ferguson

Der Rockstar unter den Historikern

VonTorsten Riecke

PremiumKrugman findet er grob, den Westen sieht er vor dem Zerfall und die Ukraine-Krise nicht als größte Bedrohung: Mit freier Schnauze stürzt sich Niall Ferguson in aktuelle Debatten. Das macht ihn populär, aber angreifbar.

Eine Ikone der amerikanischen Konservativen. Öffentlich forderte er die Abwahl Obamas.  (Foto: Camera Press/Tom Stockill)

Historiker Niall Ferguson

Eine Ikone der amerikanischen Konservativen. Öffentlich forderte er die Abwahl Obamas. (Foto: Camera Press/Tom Stockill)

HarvardDie Homepage von Niall Ferguson ist das Schaufenster eines überschäumenden Geistes. Fast hundert Themenpakete finden sich dort, von der Ukraine-Krise über Mexikos Reformagenda und Amerikas Politmisere bis hin zu Chinas Aufstieg, Europas Abstieg und Indiens Energieklemme reicht das Angebot.

Ein Klick und schon bekommt man Fergusons Gedanken zu fast jedem Problem, das im Moment die Welt bewegt. Oft provoziert der in Harvard lehrende Historiker mit seinen Meinungen. Immer aber ist er unterhaltsam und anregend. Ausgestattet mit einem breiten historischen Wissen, einer mächtigen Sprache und dem Erscheinungsbild eines Hollywoodstars stürzt sich der gebürtige Schotte leidenschaftlich in aktuelle Debatten – sei...

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