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13.03.2017

10:56 Uhr

Unruhe an den Börsen

Die Angst vor dem Wähler

VonPeter Köhler

PremiumDie bevorstehenden Wahlen in den Niederlanden und Frankreich sorgen für Unruhe an den Märkten. Anleger befürchten, dass Rechtspopulisten an Einfluss gewinnen. Was Experten für die verschiedenen Szenarien erwarten.

Wird die gegenwärtige Regierung abgewählt? dpa

Wahlkabinen in Den Haag

Wird die gegenwärtige Regierung abgewählt?

FrankfurtAm Mittwoch fällt der Startschuss für den europäischen Wahl-Marathon 2017, der in den kommenden Monaten die Stimmung an den Börsen maßgeblich beeinflussen wird. Den Anfang machen die Niederländer, die am 15. März über die Zusammensetzung des Parlaments abstimmen. Alle Augen richten sich dabei auf das Abschneiden der rechtspopulistischen Freiheitspartei PVV von Geert Wilders, die einen antieuropäischen Kurs fährt. Jüngste Umfragen signalisieren hier aber Entspannung, die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte lag bei den letzten Umfragen auf dem Prognoseportal „De Peilingwijzer“ bei 23 bis 27 Prozent, die PVV bei 20 bis 24 Prozent. Die Nervosität an den Kapitalmärkten hielt...

Kommentare (1)

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Frau Edelgard Kah

13.03.2017, 14:06 Uhr

Die Börse ist eine Schwatzbude. Jeder weiss was und muß es unbedingt allen erzählen. Damit alle wissen, wie fürchterlich kompetent man doch ist.

Ich persönlich halte dies Geschwätz als eine Art von Grundrauschen. Vergleichbar mit dem Stimmengewirr in einem Gasthaus. Ich kenne niemand, der da hinhört.

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