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Special

27.10.2016

14:47 Uhr

Clinton und die Finanzbranche

Nur eine vage Hoffnung für die Wall Street

VonFrank Wiebe

PremiumMit Hillary Clinton würde eine Präsidentin ins Weiße Haus einziehen, die der Wall Street nahesteht und Verständnis für die Finanzbranche hat. Trotzdem blüht den Geldhäusern nach der Wahl noch mehr Unsicherheit als bisher.

Das größere Übel. picture alliance/dpa

Trump auf einem Bildschirm der New Yorker Börse

Das größere Übel.

New YorkLloyd Blankfein sprach Klartext: „Ja, sicherlich, geradeheraus gesprochen, das tue ich“, antwortete der Chef von Goldman Sachs am Wochenende im US-Fernsehen auf die Frage, ob er persönlich Hillary Clinton unterstützt und bewundert. Vor allem ihre Bereitschaft, zu diskutieren und Kompromisse zu schließen, lobte der Banker in höchsten Tönen: „Das ist ein seltenes Gut geworden.“

Ob Blankfein der demokratischen Präsidentschaftskandidatin damit einen Gefallen tat, ist eine andere Frage. Schließlich ist Clinton innerhalb der eigenen Partei immer wieder unter Druck geraten wegen ihrer guten Beziehungen zur Wall Street, von der sie auch reichlich mit Spenden bedacht wird. Ihr Gegner Donald Trump reibt...

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