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Special

09.03.2016

20:00 Uhr

Das Stimmenfang-Netz

Wie der US-Wahlkampf zur digitalen Schlacht wird

VonBritta Weddeling, Astrid Dörner

PremiumIm US-Präsidentschaftswahlkampf sind Facebook, Twitter und Big Data zum wichtigsten Instrument geworden: Wie Follower virtuell belohnt werden und wie und warum Kandidaten gezielt Menschen ansprechen, die Eisbergsalat kaufen.

„Wie eine eigene Zeitung.“ Reuters

Kandidat Trump vor Anhängern

„Wie eine eigene Zeitung.“

New York, San FranciscoDie Welt schimpft, kritisiert, spottet. Doch es hilft alles nichts. Donald Trump ist nicht zu stoppen. Besonders online erreicht der US-Milliardär, der sich um das US-Präsidentenamt bewirbt, inzwischen mehr Menschen als seine Gegner, sechs Millionen sind es bei Facebook und noch mal so viele bei Twitter. Und das sei ja quasi so, sagt Trump, „als hätte man seine eigene Zeitung“.

Wie verändern neue Technologien die Politik? Das ist eines der großen Themen der diesjährigen Digitalkonferenz „South by Southwest“ (SXSW), die Freitag in Austin, Texas beginnt. Das Festival, zu dem Zehntausende Besucher aus aller Welt strömen,...

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