Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

Special

04.11.2016

15:42 Uhr

Die Wahl und die Wirtschaft

Amerika entdeckt TTIP neu

VonJan Hildebrand, Moritz Koch, Torsten Riecke

PremiumDie US-Wirtschaft sieht nach den Wahlen eine neue Chance für das Freihandelsabkommen. Einen Vertrag mit Europa zu schließen, wird für den nächsten US-Präsidenten, ob Clinton oder Trump, leichter sein als mit Asien.

Über die Folgen der US-Wahl für die Wirtschaft sprachen Fred Irwin, Präsident der Handelsblatt Global Edition, mit John Engler, Sandra Navidi und Fred Bergsten (v.l.). Dermot Tatlow für Handelsblatt

Diskussionsrunde in der deutschen Botschaft in Washington

Über die Folgen der US-Wahl für die Wirtschaft sprachen Fred Irwin, Präsident der Handelsblatt Global Edition, mit John Engler, Sandra Navidi und Fred Bergsten (v.l.).

WashingtonBislang spielte die Transatlantic Trade and Investment Partnership – besser bekannt unter dem Kürzel TTIP – in Amerika so gut wie keine Rolle. Ausgerechnet die im Zeichen der Globalisierungskritik stehenden Präsidentschaftswahlen könnten dem bereits totgesagten Freihandelsabkommen neues Leben einhauchen. „Wir sollten TTIP vorziehen und das asiatische Abkommen TPP hinten anstellen“, forderte Fred Bergsten, Handelsexperte und langjähriger Direktor des renommierten Peterson Instituts for International Economics auf einer Podiumsveranstaltung des Handelsblatts in der deutschen Botschaft in Washington.

Zuvor hatte schon der frühere US-Handelsbeauftragte Robert Zoellick diese Idee ins Spiel gebracht. Auch er sah darin eine Möglichkeit, dem wachsenden Widerstand gegen den...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×