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Special

09.06.2016

06:04 Uhr

Ex-Obama-Berater Philip Gordon

„Donald Trumps Vorschläge sind gefährlich“

VonTorsten Riecke

PremiumObamas früherer Sonderberater Philip Gordon warnt sein Land vor einem Präsidenten Donald Trump. Im Interview erklärt er, warum der Republikaner sich für das Weiße Haus disqualifiziert hat und spricht zudem über Obamas Erbe und die Unterschiede zwischen Trump und seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton.

„Clinton könnte eine aktivere Außenpolitik betreiben.“ Council on Foreign Relations

Philip Gordon

„Clinton könnte eine aktivere Außenpolitik betreiben.“

Gordon (53) war von 2013 bis 2015 Sonderberater von US-Präsident Barack Obama und im Weißen Haus Koordinator für die amerikanische Außenpolitik im Nahen Osten, Nordafrika und in der Golf-Region. Von 2009 bis 2013 war er als Staatssekretär für Hillary Clinton im amerikanischen Außenministerium auch für Europa zuständig. Der studierte Politologe und Ökonom hat bereits unter Bill Clinton im Weißen Haus gearbeitet. Derzeit forscht der Amerikaner an der Robert Bosch Academy in Berlin.

Herr Gordon, was ist das größte außenpolitische Problem für den nächsten US-Präsidenten?
Es gibt viele Probleme wie den Klimawandel, das aggressive Auftreten Russlands und das neue Selbstbewusstsein Chinas....

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