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Special

21.11.2016

11:55 Uhr

Geschäftsbeziehungen des neuen US-Präsidenten

Donald Trump und sein problematisches Firmenimperium

VonThomas Jahn, Mathias Brüggmann

PremiumEr besitzt Universitäten in den USA, Hotels in Dubai und soll Geschäftsbeziehungen nach Russland unterhalten: Nie kämpfte ein US-Präsident mit so vielen Interessenkonflikten wie Donald Trump. Kann das gutgehen?

Die Kinder sollen seine Geschäfte führen. Imago

Geschäftsmann Trump

Die Kinder sollen seine Geschäfte führen.

New York„Trump University verfügt über eine Zustimmungsquote von 98 Prozent“, schrieb Donald Trump Anfang des Jahres über die Klagen von Studenten seines Bildungsinstituts, die sich mit falschen Versprechungen um bis zu 35.000 Dollar betrogen sahen. „Ich könnte mich leicht vergleichen, aber ich tue es aus Prinzip nicht.“

Prinzipientreu ist Trump nicht. Am Freitag einigte er sich mit den Geschädigten auf eine Zahlung von 25 Millionen Dollar. „Das ist eine verblüffende Kehrtwende von Trump“, sagte Staatsanwalt Eric Schneiderman, „und ein Sieg für die 6000 Opfer seiner betrügerischen Universität.“

Der zuständige Richter wird dem Deal wohl zustimmen – genau der Mann,...

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