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Special

09.11.2016

08:27 Uhr

Hillary Clinton

Keine Niederlage, eine Demütigung

VonAlexander Demling

PremiumVerloren hat sie schon zuvor, 2008 im Vorwahlkampf gegen den jungen Obama. Doch nach der Niederlage gegen Donald Trump steht die Demokratin vor den Trümmern ihrer politischen Karriere. Für ihn war sie das perfekte Ziel.

Immer wieder machte sie es ihren Gegnern leicht. AFP; Files; Francois Guillot

Hillary Clinton

Immer wieder machte sie es ihren Gegnern leicht.

ColumbusBitterer konnte Hillary Clintons politische Karriere nicht enden. Verloren hat die 69-Jährige schon zuvor, 2008 in einem engen Vorwahlkampf gegen den jungen Senator Barack Obama, den damals kaum einer kannte. Aber gegen Donald Trump? Den Sexisten, der damit prahlte, Frauen gegen ihren Willen zwischen die Beine zu greifen? Den Kandidaten, dessen politisches Programm sich weitgehend im Slogan „Make America Great Again“ erschöpfte? Der beleidigte, polarisierte und schamlos log?

Das war keine Niederlage für Hillary Clinton. Das war die brutalstmögliche Demütigung.

Zum zweiten Mal ist sie gegen die „gläserne Decke“ geprallt, die sie schon 2008 vor dem Zersplittern...

Kommentare (2)

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Herr Johann Hartinger

09.11.2016, 10:05 Uhr

Vielleicht, stabilisiert sich die Situation mit der ausufernden plotischen Correctness wieder. Es war ja manchmal bereits ein vergehen, nur den Mund zu öffnen ohne was zu sagen.

Herr Walter Finger

09.11.2016, 13:01 Uhr

Dieses Hohelied auf eine korrupte und verbrauchte Politikerin, die eigentlich wegen Landesverrat bestraft werden müsste, grenzt schon fast an Paranoia.
Genau diese Art von Hetze ist charakterisiert auch die jetzige politisch Elite von DE.
Sie ebenfalls eine verbrauchte und und in sich korrupte und vernetzte Politiklientel.

Das der Herausgeber sein Hohelied nicht bestätigt sieht zeigt sich im Handelsblatt Briefung das jetzt ein Kevin O'Brien abgeben musste.
Größte Volkswirtschaft???die nur noch einen Anteil von 16% an der Weltwirtschaft mit stetig abnehmender Tendenz besitzt. Es geht stetig bergab.
Und das hat ihr das Genick gebrochen. Voll verdient.

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