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Special

01.11.2016

08:13 Uhr

Historiker Niall Ferguson zur US-Wahl

„Wenn Clinton nur knapp gewinnt, haben wir ein Problem“

PremiumHistoriker Niall Ferguson sieht einen Kulturkrieg in den USA. Im Interview erklärt er, worum es Trump und seinen Anhängern wirklich geht und warum Hillary Clinton Henry Kissinger mehr Gehör schenken sollte.

„Für die Republikaner wird es schwer, sich von dieser Wahl zu erholen.“ Bloomberg

Niall Ferguson

„Für die Republikaner wird es schwer, sich von dieser Wahl zu erholen.“

Es ist kein üblicher Freitagnachmittag. Wir sitzen mit Niall Ferguson im Schatten des Kapitols in Washington und starren gebannt auf die letzten Nachrichten aus dem US-Wahlkampf. „Es ist das Jahr der Überraschungen“, sagt der schottische Wirtschaftshistoriker mit Blick auf das politische Erdbeben, das die neue FBI-Untersuchung von Hillary Clintons E-Mails ausgelöst hat. „Das Rennen ist noch nicht gelaufen.“

Herr Ferguson, Sie kommen gerade aus China. Was erwartet die chinesische Führung vom nächsten US-Präsidenten?
Als ich im Mai in Peking war, hieß es dort noch, mit dem Geschäftsmann Donald Trump könne man zusammenarbeiten. Mehr Sorgen machten sich die Chinesen damals über...

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