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Special

03.11.2016

16:48 Uhr

Putin und Trump

Ziemlich beste Freunde?

VonMathias Brüggmann

PremiumDer Präsidentschaftskandidat und der Kremlchef finden nur lobende Worte füreinander. Der Vorwurf, Moskau mische sich mittels Geheimdienst zugunsten Trumps in den US-Wahlkampf ein, hält sich hartnäckig. Das hat Gründe.

Für Kremlchef Putin ist Kandidat Trump ein politischer Gewinn. AP

Graffiti in Litauen

Für Kremlchef Putin ist Kandidat Trump ein politischer Gewinn.

WashingtonBitterböser Sarkasmus in ihren Reden – das eint Wladimir Putin und Donald Trump. Auch haben beide öffentlich ihre Sympathie füreinander bekundet. Kritiker des republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten und vor allem die rivalisierenden Demokraten um Hillary Clinton gehen aber noch weiter. Sie werfen den beiden vor, nicht nur Nettigkeiten auszutauschen: Russland mische sich mittels Geheimdienstoperationen massiv in den US-Wahlkampf zu Gunsten von Moskaus Favoriten Trump ein. Der pflege zudem – entgegen seiner Dementis – gute Geschäftskontakte zu Russland.

„Ist Amerika eine Art Bananenrepublik? Amerika ist doch eine Großmacht, oder?“, fragte der Kremlchef in die Runde von Russland-Experten seines Valdai-Diskussionsklubs in Sotschi...

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