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Special

22.12.2016

06:09 Uhr

Trumps Asien-Politik

Pazifische Machtansprüche

VonMartin Kölling, Stephan Scheuer, Frank Wiebe

PremiumEin Anruf in Taiwan, Sticheleien gegen China via Twitter, Widerstand gegen das Freihandelsabkommen TPP: Der designierte US-Präsident Donald Trump verunsichert die asiatischen Länder. Das Machtvakuum will Peking nutzen.

China rätselt, was er vorhat. AFP; Files; Francois Guillot

Künftiger US-Präsident Trump

China rätselt, was er vorhat.

Tokio, Peking, New YorkEs ist ein kleiner Sieg mit großer Bedeutung für China. Der afrikanische Zwergstaat São Tomé und Príncipe hat am Mittwoch seine diplomatischen Beziehungen zu Taiwan gekappt. Damit verliert die Inselrepublik, die international ohnehin nur von wenigen Ländern diplomatisch anerkannt wird, einen weiteren Partner. Peking dagegen, das Taiwan als „unabtrennbaren Teil Chinas“ ansieht, kann sich freuen.

Der Erfolg kommt für die chinesische Regierung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Denn der designierte US-Präsident Donald Trump hat das von Peking propagierte Ein-China-Prinzip offen infrage gestellt. „Ich verstehe nicht, warum wir an eine ,Ein-China-Politik‘ gebunden sein müssen, solange wir nicht...

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