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Special

08.11.2016

10:23 Uhr

US-Medien im Wahlkampf

Trump, die Quoten-Maschine

VonAstrid Dörner

PremiumDer Kampf ums Weiße Haus hat den amerikanischen TV-Sendern Rekordquoten beschert. Doch dafür haben viele Stationen ihre journalistischen Standards aufgegeben. Mittlerweile regt sich Kritik an der Lust zur Skandalisierung.

„Es ist vielleicht nicht gut für Amerika, aber es ist verdammt gut für CBS“. Reuters

Donald Trump mit seiner Familie

„Es ist vielleicht nicht gut für Amerika, aber es ist verdammt gut für CBS“.

WashingtonCNN geht noch einmal in die Vollen. Zum Wahlabend am Dienstag wird der Sender 24 Stunden nonstop berichten und sein Programm ausnahmsweise auch umsonst im Internet zeigen. Bei Fox News laufen schon seit dem Wochenende rund um die Uhr Sondersendungen. Und NBC startete das Wahlkampf-Finale mit einer Sonderausgabe der erfolgreichen Comedy-Sendung „Saturday Night Live“.

Amerikas große Fernsehsender wollen den wohl schmutzigsten und emotionalsten Wahlkampf aller Zeiten mit einem Zuschauerrekord beenden. Sie hoffen, dass am Dienstag noch mehr Amerikaner vor dem Fernseher sitzen werden als 2008. Damals wurde Barack Obama zum ersten afroamerikanischen Präsidenten des Landes gewählt und lockte dem...

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