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Special

07.06.2016

17:41 Uhr

US-Vorwahlen

Warum Clinton Bernie Sanders braucht

VonMoritz Koch

PremiumClinton schreibt mit ihrer Präsidentschaftskandidatur Geschichte, doch ihr steht gegen Donald Trump ein harter Kampf bevor. Den kann sie aber nur mit der Hilfe ihres bisherigen Rivalen gewinnen. Ein Kommentar.

Noch nie waren die Präsidentschaftskandidaten so unbeliebt. AFP; Files; Francois Guillot

Hillary Clinton

Noch nie waren die Präsidentschaftskandidaten so unbeliebt.

New YorkDie große Favoritin Hillary Clinton hat den Vorwahlkampf in den USA verloren – genau acht Jahre ist das her. Als Clinton am 7. Juni 2008 ihre Niederlage gegen Barack Obama eingestand, sprach sie davon, sie und ihre Wähler hätten „18 Millionen Risse in der höchsten und härtesten gläsernen Decke“ Amerikas hinterlassen.

Jetzt hat Clinton erreicht, woran sie damals gescheitert war: Sie schreibt Geschichte. Als erste Frau sichert sie sich die Präsidentschaftsnominierung der Demokraten, erstmals zieht eine der beiden großen US-Parteien mit einer Kandidatin in den Hauptwahlkampf. Eine der letzten Aufstiegsbarrieren in den USA ist zersplittert.

Doch das Land...

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