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Special

03.11.2016

11:12 Uhr

US-Wahl – 7 Fragen an...

„Clintons Ansatz gibt weniger Anlass zur Sorge als Trumps“

VonDaniel Schäfer

PremiumVictorino Matus ist Senior Editor beim neokonservativen Weekly Standard. Dieser Tage ist es nicht notwendigerweise dasselbe, Republikaner und konservativ zu sein, sagt er. Sein Magazin ist von beiden Kandidaten enttäuscht.

„Natürlich gibt es jede Menge Druck auf uns, den republikanischen Kandidaten zu unterstützen.“ Dermot Tatlow für Handelsblatt

Victorino Matus

„Natürlich gibt es jede Menge Druck auf uns, den republikanischen Kandidaten zu unterstützen.“

WashingtonHerr Matus, Sie arbeiten für ein den neokonservativen Republikanern nahestehendes Magazin. Viele „Neocons“ unterstützen Hillary Clinton, Weekly Standard aber nicht. Warum?
Das Magazin hat noch nie einen Kandidaten unterstützt. Aber wir haben sehr klar gemacht, wie enttäuscht wir von beiden Kandidaten sind. Natürlich gibt es jede Menge Druck auf uns, den republikanischen Kandidaten zu unterstützen. Aber dieser Tage ist es nicht notwendigerweise dasselbe, Republikaner und konservativ zu sein.

Donald Trump will die USA außenpolitisch isolieren, was der Neocon-Agenda entgegensteht. Ist die Ära des Interventionismus vorbei?
Natürlich gibt es diese Sorge. In den vergangenen Jahren konnte man gut sehen,...

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