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Special

26.10.2016

15:30 Uhr

US-Wahl und Social Media

Wie Clinton und Trump den Kampf ums Netz austragen

VonAstrid Dörner, Moritz Koch, Britta Weddeling

PremiumBig Data, Skandalvideos, Twitter-Bots und Wikileaks: Nie war die digitale Kommunikation so wahlentscheidend wie in diesem Jahr. Trump vertraut seinem instinktiven Mediengespür, Hillary Clinton einem Heer von Spezialisten.

„Vergesst die Presse, lest das Internet.“ Polaris/laif

Kandidat Trump

„Vergesst die Presse, lest das Internet.“

Washington, San FranciscoHillary Clinton hat in diesem Wahlkampf viel Disziplin und wenig Charme gezeigt. Dabei kann sie durchaus lustig sein, wie sie im Juni bei einem Schlagabtausch mit ihrem Rivalen Donald Trump bewies. Der hatte sie auf gewohnt plumpe Art angefahren. Präsident Barack Obama habe sich politisch hinter „crooked Hillary“ gestellt, ließ der Kandidat der Republikaner auf seinem Lieblingsmedium Twitter wissen, also die „betrügerische“, „unehrliche“ Hillary Clinton. Die Demokratin feuerte zurück. „Delete your account“, schrieb sie trocken, „lösche deinen Account”. Damit bewies sie tiefe Kenntnis über die Gepflogenheiten im Web. Der Satz ist ein geflügeltes Wort aus der Netzkultur,...

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