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Special

02.11.2016

12:47 Uhr

US-Wahlen und Wall Street

Die Rückkehr der Angst

VonDaniel Schäfer , Frank Wiebe

PremiumDie Investoren werden nervös. Eigentlich hofften sie darauf, dass Hillary Clinton gewählt wird und mit einem Investitionsprogramm die Wirtschaft voranbringt. Doch die Sorge vor einem Wahlsieg Donald Trumps wird größer.

Im Washington-Camp des Handelsblatts diskutierte Wall-Street-Reporter Koch mit dem Ökonomen Buiter und den beiden Investoren Williams und Barnier über den Aufstieg der Populisten, die sozialen Probleme der USA und die Folgen der Präsidentschaftswahl am achten November für die Finanzmärkte. Dermot Tatlow für Handelsblatt

Markus Koch, Willem Buiter, Tina Byles Williams und Brian Barnier (v.li.)

Im Washington-Camp des Handelsblatts diskutierte Wall-Street-Reporter Koch mit dem Ökonomen Buiter und den beiden Investoren Williams und Barnier über den Aufstieg der Populisten, die sozialen Probleme der USA und die Folgen der Präsidentschaftswahl am achten November für die Finanzmärkte.

WashingtonWillem Buiter hat die Lacher auf seiner Seite, als er sein Weißweinglas mit den Worten hebt, das sei der einzige Weg, durch diese Wahl zu kommen. Doch was der in New York sitzende Chefökonom der Citigroup anschließend im Handelsblatt-Wahl-Camp im Gespräch mit Börsenexperte Markus Koch thematisiert, ist bierernst: Mit dem Wiederaufflackern der E-Mail-Affäre von Hillary Clinton ist auch die Sorge der Investoren vor einem Wahlsieg von Donald Trump zurückgekehrt. So sprang das Angst-Barometer der Wall Street, der sogenannte Vix-Index, am Dienstag um neun Prozent nach oben.

Die Wall Street zwischen Hoffen und Bangen: Bevor FBI-Chef James Comey vergangene Woche...

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