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Special

05.08.2016

16:18 Uhr

US-Wahlkampf

Trump – der unmögliche Kandidat

VonTorsten Riecke

PremiumDie rüden Attacken gegen die Eltern eines gefallenen Kriegshelden werfen Donald Trump erstmals in den Umfragen zurück, wo er jetzt weit hinter Hillary Clinton rangiert. Abschreiben sollte man ihn dennoch nicht. Eine Analyse.

Viele Demokraten geht darum, Trump zu verhindern, nicht, Hillary zu wählen. dpa

Präsidentschaftskandidat Donald Trump

Viele Demokraten geht darum, Trump zu verhindern, nicht, Hillary zu wählen.

Normalerweise wären die US-Präsidentschaftswahlen nach einer solchen Woche so gut wie gelaufen: Donald Trump hat mit seiner Schmähkritik an den muslimischen Eltern des gefallenen Kriegshelden Humayun Khan einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, der bis weit in die Anhängerschaft seiner republikanischen Partei hineinreicht. Dann fantasierte er, dass Putin seine Truppen nicht in die Ukraine schicken würde, obwohl Russland die Krim bereits vor zwei Jahren militärisch annektiert hat. Und schließlich ließ der Republikaner auch noch ein schreiendes Baby aus seiner Wahlveranstaltung hinaustragen. Das sind selbst für einen Provokateur wie Trump unverzeihliche Patzer.

Mit seinen rüden Attacken gegen Frauen, Mexikaner und Behinderte hat...

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