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22.03.2017

16:46 Uhr

Berater über Fußballklubs in Fernost

„Deutschland profitiert von den Millionen aus China“

PremiumOb Bayern, Dortmund oder der HSV: Viele Bundesliga-Klubs zieht es nach China, wo ein riesiger Markt wartet. Berater Jan Lehmann erklärt, wie beide Seiten davon profitieren und mit wem die deutschen Vereine konkurrieren.

Der Hamburger SV kooperiert mit dem chinesischen Verein. AFP; Files; Francois Guillot

Fans von Shanghai SIPG

Der Hamburger SV kooperiert mit dem chinesischen Verein.

Der Fußballmarkt in China gewinnt an Bedeutung. Bestes Zeichen dafür ist ein steigendes Engagement des FC Bayern München. Auch Borussia Dortmund ist schon länger in China aktiv, andere Vereine folgen. Motor dieser Entwicklung ist in China der Staat, der viel Geld in die Vereine pumpt. Nicht nur für die Vereine, auch für die Sponsoren öffnet sich ein attraktiver Markt. Denn rund 500 Millionen Chinesen gelten als fußballinteressiert. Jan Lehmann, Geschäftsführer beim Forschungs- und Beratungsunternehmen Nielsen Sports, beschreibt und analysiert die Eroberung eines neuen Marktes für ein altes Spiel.

China ist im Fußball in aller Munde. Welcher Bundesliga-Verein erobert China...

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