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06.06.2017

06:23 Uhr

DFL-Chef Christian Seifert

„Die Bundesliga muss ihre Stärken besser darstellen“

VonDiana Fröhlich

PremiumBundesligafans interessiert immer zuerst der eigene Klub, davon ist Christian Seifert überzeugt. Der DFL-Chef über Langeweile, ob Geld den Fußball kaputt macht und warum es kein DFB-Pokal-Finale in China geben wird.

Seit zwölf Jahren führt er mittlerweile die DFL. Sein Vertrag wurde bis zum 2022 verlängert. Bert Bostelmann für Handelsblatt

Christian Seifert

Seit zwölf Jahren führt er mittlerweile die DFL. Sein Vertrag wurde bis zum 2022 verlängert.

FrankfurtGanz oben in der Zentrale der Deutschen Fußballliga (DFL) im Frankfurter Westend, gleich hinter den Türmen der Deutschen Bank, freut sich der Geschäftsführer über ein gerade zugesandtes Video des 1. FC Köln. Es zeigt auf dem Smartphone, wie dessen Funktionäre die chinesische Provinz erleben und ihre Gastgeber mit ihnen vergnügt „Kölle Alaaf“ rufen. DFL-Chef Christian Seifert hat früh zum Gang nach China geraten, anfangs oft unverstanden. Unter den Blinden sei der Einäugige nicht König, sondern ein unglücklicher Mann, weil ihn keiner versteht, sagt er lachend mit Verweis auf den Kommunikationsphilosophen Paul Watzlawick. Ein Gespräch über die Chancen und Grenzen...

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