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03.05.2016

17:58 Uhr

Englische Premier League

Was Chefs von Leicester lernen können

VonThomas Tuma

PremiumDass Leicester englischer Meister wurde, ist etwa so überraschend, als wenn Sigmar Gabriel Bundeskanzler werden würde. Für Firmenchefs lassen sich daraus ein paar durchaus sympathische Lehren ableiten. Ein Kommentar.

Treuer Anhänger: „Ich liebe Leicester City.“ AFP; Files; Francois Guillot

Fußballfans

Treuer Anhänger: „Ich liebe Leicester City.“

Die Fußball-Elf von Leicester City ist englischer Meister. Um die Tragweite dieser Nachricht auch als Nicht-Fußball-Fan würdigen zu können: Das ist in etwa so überraschend, als wenn Sigmar Gabriel Bundeskanzler werden würde.

Leicester war der krasse Außenseiter. Hier triumphierten die Underdogs übers fußballerische Establishment, das in England mittlerweile von absurden Vereinseinnahmen aus dem Pay-TV sowie etlichen Milliardären dominiert wird, die sich Fußballteams halten wie andere Leute Brieftauben.

Ein Märchen also? Nein. Denn auch wenn Leicester in der vergangenen Saison fast abgestiegen wäre, ist es doch weit mehr als die Pub-Elf, zu der es jetzt gern degradiert, also überhöht wird. Hierzulande...

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