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15.08.2015

08:24 Uhr

Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger

„Fußball und Romantik passen immer weniger zusammen“

VonHans-Jürgen Jakobs

PremiumDer frühere Nationalspieler Thomas Hitzlsperger versteht Unternehmer gut, die sich einen Klub kaufen. Im Handelsblatt-Interview spricht er über das Ende der Romantik, den Faktor Geld und seine Zukunft als Journalist.

Der ehemalige Fussbalspieler Thomas Hitzlsperger im Interview.

Thomas Hitzlsperger im Interview

„Der Anfang meiner journalistischen Laufbahn.“

Quelle: argum / Thomas Einberger

MünchenMünchen, der Garten eines Hotels nahe dem Hauptbahnhof. Das Interview mit Thomas Hitzlsperger ist vorbei. Nun dreht sich das Gespräch darum, wie man am besten und schnellsten einen solchen aufgenommenen Text abhört und verarbeitet. Der frühere Fußball-Nationalspieler und heutige Journalist erzählt von mühsamer Arbeit beim Magazin „11 Freunde“. Künftig arbeitet er für den Bayerischen Rundfunk.

Herr Hitzlsperger, Langeweile breitet sich im deutschen Fußball aus. Meister wird, wer das meiste Geld hat und sich die besten Spieler kaufen kann, also der FC Bayern München in der Ersten Liga und RB Leipzig in der Zweiten. Oder?
In Bezug auf die Erste...

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