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28.05.2015

10:14 Uhr

Fifa-Skandal

„Uefa hat sich selbst ins Abseits gestellt“

VonHolger Alich

PremiumDie Fifa erschüttern Festnahmen und Ermittlungen. Ihr Chef Joseph Blatter will sich dennoch wiederwählen lassen. Im Handelsblatt-Interview findet Insider und Fifa-Kritiker Mark Pieth deutliche Worte – auch für die Uefa.

Festnahmen von Fifa-Offiziellen bringen dem Weltfußballverband harsche Kritik ein. Reuters

Polizei vor dem Hotel Baur au Lac in Zürich

Festnahmen von Fifa-Offiziellen bringen dem Weltfußballverband harsche Kritik ein.

ZürichIm Zuge von US-Ermittlungen wurden am Mittwoch sieben hochrangige FIFA-Funktionäre von der Schweizer Polizei verhaftet und abgeführt. Die schweizerische Bundesanwaltschaft ermittelt außerdem wegen Unregelmäßigkeiten bei den WM-Vergaben an Russland (2018) und Katar (2022).Unter den Festgenommenen befinden sich zwei Fifa-Vizepräsidenten. Der 79-jährige Blatter will sich dennoch am Freitag für eine fünfte Amtsperiode an die Spitze des Weltverbandes wählen lassen.

Herr Pieth, die Uefa fordert, dass die Wahl des Fifa-Präsidenten nach den Verhaftungen verschoben wird. Kann die Wahl überhaupt noch stattfinden?
Ich gehe davon aus, dass die Wahl stattfindet. Die Fifa wird sich darauf berufen, dass sie ihre Organe neu...

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