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29.05.2015

08:16 Uhr

Fifa-Sponsoren

Es steht viel auf dem Spiel

VonDiana Fröhlich

PremiumDie Geldgeber wissen, dass sie bei einem Bruch mit der Fifa gleichzeitig ihre Konkurrenten stärken – und schrecken deshalb vor aggressiver Kritik am Weltverband zurück. Noch. Sony und Emirates haben ihre Verträge nicht verlängert.

Der Vorstandsvorsitzende des Sportartikelherstellers Adidas, Herbert Hainer dpa

Aufklärung verlangt

Der Vorstandsvorsitzende des Sportartikelherstellers Adidas, Herbert Hainer

DüsseldorfEs sind mahnende, wenn auch in der Formulierung zahme Worte. Diplomatisch richtet sich der Sportkonzern Adidas, immerhin seit 45 Jahren Partner der Fifa, an den Fußball-Weltverband: „Wir verfolgen höchste Standards, was ethisches Verhalten und Compliance angeht. Und wir erwarten dieses Verhalten auch von unseren Partnern“, verlautet es aus Herzogenaurach. Und weiter: „Wie wir in der Vergangenheit mehrfach betont haben, sind diese fortwährenden negativen Schlagzeilen weder gut für den Fußball noch für die Fifa oder ihre Sponsoren.“ 

Und es ist nicht nur Adidas – auch andere internationale Konzerne sparen seit Mittwoch nicht mit Kritik. Visa zum Beispiel. „Unsere...

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