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08.02.2016

11:40 Uhr

Fußball-Business

1:0 für China

VonThomas Schmitt

PremiumDie Volksrepublik befindet sich im Kaufrausch: Was Spielertransfers angeht, holt China rasant auf. Erste Fußballklubs aus Spanien, Italien und England werden bereits schwach. Die Deutschen verweigern sich – noch.

Bieterwettstreit um gute Spieler. Reuters

Fans des chinesischen Fußballklubs Guangzhou Evergrande

Bieterwettstreit um gute Spieler.

DüsseldorfDer Stürmer Jackson Martínez schießt Tore wie am Fließband. Beim FC Porto traf der 29 Jahre alte Kolumbianer in 92 Spielen 133-mal - eine fantastische Ausbeute. Im Sommer wechselte er zu Atlético Madrid, und nun zieht er nach China: 42 Millionen Euro legte Erstligist Guangzhou Evergrande hin. Dieser Rekord in der chinesischen Super League hielt bis Freitag. Da wechselte der Brasilianer Alex Teixeira, 26, von Schachtjor Donezk zu JS Suning. Ablöse: 50 Millionen Euro.

Die Volksrepublik befindet sich im Kaufrausch. Und die Chinesen locken mit solch gewaltigen Summen, dass selbst die reichen englischen Klubs aus dem Bieterwettstreit aussteigen. An...

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