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02.02.2015

14:44 Uhr

Fußball-Investoren

Kein Halten mehr in der Bundesliga

PremiumInvestoren pumpen Millionen in die Bundesliga, die Klubs verwandeln sich in Kapitalgesellschaften. Kritiker bemängeln, dass die Vereine ihre Unabhängigkeit opfern. Braucht die Liga neue Regeln?

Schalke 04 siegte am Samstag gegen Hannover 96, das von sieben Anteilseignern unterstützt wird. ap

Traditionsverein gegen Investorenklub

Schalke 04 siegte am Samstag gegen Hannover 96, das von sieben Anteilseignern unterstützt wird.

KölnGelsenkirchen gegen Hannover – da spielt nicht nur Ex-Pütt gegen Ex-Expo. Im deutschen Fußball steht dieses Duell, das am Samstag mit 1:0 für Schalke ausging, auch für einen Kampf der Systeme. Hinter den Klubs stehen zwei starke Männer mit gegensätzlichen Vorstellungen davon, wie sie ihr Profiteam als europäischen Großklub etablieren wollen.

Investoren auf Schalke? Nein danke, findet Clemens Tönnies, Schalke-Boss und Fleischunternehmer, noch immer. „Wir sind der letzte Dino, der ein Verein ist“, sagte Tönnies dem „Westfalen-Blatt“ mit Blick auf Topklubs. Eine Kapitalspritze durch Gesellschafter lehnt er bisher eisern ab. Tönnies geht lieber zur Bank, hat über eine Mittelstandsanleihe 50...

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