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24.07.2015

20:01 Uhr

Fußball und Investoren

Der gekaufte Aufstieg des RB Leipzig

VonMarkus Hennes

PremiumDas Modell des RB Leipzig verzerrt den Wettbewerb. Wenn der Eigentümer eines Fußballclubs bestimmt, ob seine Sponsoringausgaben angemessen sind, wird es in Zukunft eine Zweiklassengesellschaft geben. Ein Kommentar.

RB Leipzig gegen FC Saarbrücken am in der Red-Bull-Arena in Leipzig (Sachsen): Fast 16 Millionen Euro gab RB Leipzig für die Verpflichtung neuer Spieler aus – gut fünf Millionen Euro mehr als seine 17 Konkurrenten in der Liga zusammen. dpa

Fans pro RB Leipzig

RB Leipzig gegen FC Saarbrücken am in der Red-Bull-Arena in Leipzig (Sachsen): Fast 16 Millionen Euro gab RB Leipzig für die Verpflichtung neuer Spieler aus – gut fünf Millionen Euro mehr als seine 17 Konkurrenten in der Liga zusammen.

DüsseldorfWenn nicht alles täuscht, steht der erste Aufsteiger der Zweiten Fußballbundesliga schon vor dem ersten Spieltag an diesem Freitag fest: Rasenballsport Leipzig. Für zwölf der 18 Trainer der Liga gelten die Sachsen als heißester Meisterschaftsfavorit. Auf einer umfassenden Einkaufstour hat der großzügig vom österreichischen Energiedrink-Milliardär Dietrich Mateschitz geförderte Verein seine Mannschaft aufgerüstet: Fast 16 Millionen Euro gab RB Leipzig für die Verpflichtung neuer Spieler aus – gut fünf Millionen Euro mehr als seine 17 Konkurrenten in der Liga zusammen.

Offensichtlich kann es Red-Bull-Eigentümer Mateschitz mit dem Aufstieg ins deutsche Fußballoberhaus nicht schnell genug gehen. Schon in der vergangenen Saison...

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