Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

22.03.2017

16:16 Uhr

Fußballfieber in Fernost

Bundesliga-Klubs stürmen nach China

VonLea Deuber, Stephan Scheuer, Thomas Schmitt

PremiumChina entdeckt seine Liebe zum Fußball – und die Bundesliga will an dem gigantischen Markt mitverdienen. Der FC Bayern und Wolfsburg haben Filialen in Fernost eröffnet. Unterstützung bekommen die Klubs aus Berlin.

Eine halbe Milliarde Menschen in der Volksrepublik interessiert sich für Fußball. Die Bundesliga-Einschaltquoten sind gewaltig. picture alliance/dpa

Chinesische Fans des FC Bayern

Eine halbe Milliarde Menschen in der Volksrepublik interessiert sich für Fußball. Die Bundesliga-Einschaltquoten sind gewaltig.

Schanghai, Peking, DüsseldorfAls Li Ke kurz aufblickt, schreit ihn sein Trainer an: „Schneller!“ Gerade hatte der Junge mit kurzen Schritten den Ball um ein Hütchen geschoben, jetzt sprintet er erneut los, so schnell er kann. Der 12-Jährige gehört zu den besten Nachwuchsspielern in Schanghai. Normalerweise spielt er nach dem Unterricht im Team seiner Schule. Heute hat er sein blaues Trikot gegen das knallrote des FC Bayern getauscht.

Für einen Nachmittag hat der Verein aus München Li und rund 40 andere Nachwuchsspieler vor das Stadion im Süden Schanghais geholt, um dort die Eröffnung seines neuen Standorts in China zu feiern....

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×