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26.10.2015

17:19 Uhr

Interview mit Jérôme Champagne

„Regionale Verteilung der Fifa-Spitze nicht mehr zeitgemäß“

VonHolger Alich

PremiumJérôme Champagne ist nicht der Top-Favorit auf die Blatter-Nachfolge. Doch der ehemalige Vizegeneralsekretär der Fifa ist der Einzige mit konkretem Programm. Ihm gehen die Vorschläge der Reformkommission nicht weit genug.

Jerome Champagne will bei der Fifa einiges ändern. dpa

Kandidat für die Blatter-Nachfolge.

Jerome Champagne will bei der Fifa einiges ändern.

ParisHerr Champagne, diesmal haben Sie es geschafft, Sie haben die fünf nötigen Unterstützungsschreiben von Fußballverbänden, um für die Fifa-Präsidentschaft zu kandidieren. Welche fünf Verbände unterstützen Sie?
Es tut mir leid, das werde ich Ihnen nicht sagen. Ich verrate nur so viel, dass es Verbände aus drei verschiedenen Kontinenten sind

Warum diese Geheimniskrämerei?
Weil es Konföderationen gibt, die dann Druck ausüben. Ich muss daher meine Unterstützer schützen.

Ihr Landsmann Michel Platini wird vermutlich keine Freigabe vom Fifa-Wahlkomitee bekommen. Rechnen Sie sich für diesen Fall echte Siegchancen aus?
Ich werde mich nicht zu laufenden Untersuchungen äußern. Zudem halte ich...

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