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27.02.2015

12:20 Uhr

Katar und der Sport

Ihr Spielerlein, kommet

VonStefan Merx, Manuel Heckel, Thomas Mersch

PremiumMit den Taschen voller Geld erkauft sich Katar Einfluss im internationalen Spitzensport. Klubs und Verbände schlagen dankbar ein. Katar verändert die Landkarte des Sports, doch nun entbrennt eine Wertedebatte.

Auf einer künstlichen Halbinsel entsteht eine von zwölf WM-Arenen. dpa

Entwurf des Doha Port Stadium

Auf einer künstlichen Halbinsel entsteht eine von zwölf WM-Arenen.

KölnNicht viele Kameras waren in Myanmar auf den jungen Akram Afif gerichtet, als er im Oktober das Tor seines Lebens machte. 1:0 stand es am Ende im Finale gegen Nordkorea: Das U-19-Nationalteam aus Katar hatte die Asienmeisterschaft gewonnen. Erstmals. Der Katarische Fußballverband feierte seine Rohdiamanten – und blickte nach ganz oben. „Die direkte Unterstützung des Emirs hat den Erfolg möglich gemacht“, erklärte der Verband im Anschluss – und machte jedem klar, wem der Dank für den Sieg gebührt. Dem Dank folgte ein Gelübde: „Die katarische Sportfamilie ist dem Emir verpflichtet für alles, was in der Zukunft erreicht werden kann.“

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