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27.12.2015

08:25 Uhr

Sportrechtler Tim Bagger

„Schwer, gegen die eigenen Fans vorzugehen“

VonStefan Merx

PremiumGewalt in Stadien gehören fast schon zum Bundesliga-Alltag. Die Polizei hat Probleme gegen gewalttätige Hooligans vorzugehen. Anwalt Tim Bagger spricht über die Möglichkeiten der Klubs, Randalierer in Regress zu nehmen.

Szenen des Spiels am vorletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga: Vermummter Eintracht-Fan vor einem brennenden Banner mit Darmstadt-Schriftzug. dpa

Eintracht Frankfurt - SV Darmstadt 98

Szenen des Spiels am vorletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga: Vermummter Eintracht-Fan vor einem brennenden Banner mit Darmstadt-Schriftzug.

Pyrotechnik in der Fankurve, ein Spielabbruch nach einem Feuerzeugwurf – wenn der Deutsche Fußball-Bund Geldstrafen oder Blocksperren gegen Klubs verhängt, können diese die Täter für den entstandenen finanziellen Schaden in Haftung nehmen. Tim Bagger, Experte für Sportrecht in der Münchener Kanzlei Lentze Stopper, rät den Vereinen zu einem konsequenteren Vorgehen.

Herr Bagger, kaum ein Wochenende vergeht ohne Berichte über Ausschreitungen rund um Fußballspiele in Deutschland. Sehen Sie eine Tendenz zu einer weiteren Radikalisierung im Fanlager?
Davon würde ich kaum sprechen, auch wenn aktuell mehr Einzelfälle in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Es ist ein bestehendes Problem im deutschen Fußball. Wenn...

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