Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

13.08.2015

12:37 Uhr

Winfried Schäfer

„Der Bundesliga fehlt ein Messi“

VonDiana Fröhlich

PremiumDer jamaikanische Nationaltrainer spricht über das Image des deutschen Fußballs im Ausland, Löws Nationalelf und den Reiz an „Fußball-Entwicklungsländern".

„Durch den Fußball lässt sich einiges ändern.“ AFP

Winfried Schäfer

„Durch den Fußball lässt sich einiges ändern.“

DüsseldorfWinfried Schäfer, 65, hat sein Glück im Ausland gefunden: Mit Kamerun gewann der frühere Coach des Karlsruher SC den Africa Cup und nahm an der WM 2002 teil. In Thailand leistete er wertvolle Aufbauarbeit für den Profifußball, mit Jamaika stand er jetzt im Finale des „Gold Cups“.

Herr Schäfer, wie steht es, von außen betrachtet, um das Image des deutschen Fußballs?
Als Weltmeister genießt das deutsche National-Team große Anerkennung, es wird gelobt. Aber eher für das, was man gemeinhin als deutsche Tugenden bezeichnet. Doch der deutsche Fußball vermarktet sich nicht annähernd so gut wie der britische und der spanische....

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×