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03.12.2015

07:17 Uhr

Formel-1-Patriarch Ecclestone

„Ich genieße das, was ich tue“

VonCarsten Herz

PremiumSelten gab es so viel Unsicherheit über die Zukunft der Formel 1 wie heute. Der Chef der Rennserie über seine Jobzufriedenheit mit 85 Jahren, Kaufinteressenten für die Königsklasse und den Streit um Motoren von Mercedes.

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone glaubt, dass Lewis Hamilton nächstes Jahr die Weltmeisterschaft gewinnt. AFP

Formel 1

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone glaubt, dass Lewis Hamilton nächstes Jahr die Weltmeisterschaft gewinnt.

LondonDas dunkel verglaste Gebäude am Londoner Hyde Park fällt nicht weiter auf. Kein Adressschild, keine Klingel – nur Kameras, viele Kameras. Hier schlägt seit Jahren das wirtschaftliche Herz des Milliardengeschäfts Formel 1, hier zieht Formel-1-Mogul Bernie Ecclestone seine Strippen. In seinem vollgestopften Büro – ein Fußball mit Pelé-Signatur sowie eine stilisierte Handgranate liegen auf dem Couchtisch – spricht der 85-Jährige über die Zukunft der Rennserie.

Herr Ecclestone, die Formel 1 hat am Wochenende in Abu Dhabi ihr Finale gefeiert. Eigentlich könnten Sie sich entspannt zurücklehnen. Fürchten Sie dennoch um Ihren Winterurlaub?
Wieso sollte ich? Ich plane nach wie...

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