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17.11.2016

13:47 Uhr

Künstliche Intelligenz im Schach

Kein Matt für den Menschen

VonThomas Jahn

PremiumKünstliche Intelligenz verändert Schach. Doch das hat der Beliebtheit des Spiels nicht geschadet, wie die Weltmeisterschaft in New York beweist. Sie zeigt außerdem: Menschen sind auch mit Maschinen eine ganze Menge wert.

Die Anzahl möglicher Schachpartien ist größer als die geschätzte Menge der Atome im Weltall. Westend61/Getty Images

Bemerkenswert komplex

Die Anzahl möglicher Schachpartien ist größer als die geschätzte Menge der Atome im Weltall.

New YorkEthan Litman trägt ein Schach-Trikot. Rot-weiß, ein buntes Wappen mit Dame und Schachbrettmustern. Keine Frage, der Elfjährige ist ein Fan. Fast eine Stunde steht er mit seinem Vater in einer Schlange vor dem Fulton Center in New York, um die erste Partie zwischen Magnus Carlsen und Sergei Karjakin sehen zu können.

„Ich hoffe auf einen Triumph von Carlsen“, sagt Litman. Er kommt aus Minnesota und hat einiges auf sich genommen, um sein Idol zu sehen. Mit seinem Vater saß er drei Stunden lang im Flieger nach New York, und er verzichtete auf einen Trip nach Disneyworld, den die...

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