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05.10.2015

16:27 Uhr

Wladimir Klitschko im Interview

„Man muss auch mal einstecken können“

VonThomas Tuma, Kathrin Witsch

PremiumWladimir Klitschko hat sich allmählich vom Sportler zum Unternehmer gewandelt. Im Interview spricht er über Parallelen zwischen dem Leben im Ring und in der Wirtschaft, Herausforderungen und sein Kindheitsidol.

„Jeder Boxer ist sich selbst der Nächste, klar.“ dpa

Titelträger Wladimir Klitschko

„Jeder Boxer ist sich selbst der Nächste, klar.“

DüsseldorfSein eigentlich für Mitte Oktober geplanter nächster Kampf wurde erst mal verschoben. Insofern hat Wladimir Klitschko Zeit, seine ohnehin guten Beziehungen zum Handelsblatt noch enger zu knüpfen. Der 39-Jährige wird nicht nur von einer Tochterfirma der Verlagsgruppe beraten, er war auch schon Gast beim Handelsblatt Deutschland-Dinner und schreibt ab nächster Woche hier auf der Sportseite eine regelmäßig wiederkehrende Kolumne.

Herr Klitschko, wie findet ein vielfacher Box-Weltmeister wie Sie den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören?
Die Formel dafür hätte ich, ehrlich gesagt, auch gern, zumal ich schon mit Anfang 20 dachte: Wenn ich jetzt noch die Olympischen Spiele gewinne, mache ich...

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