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27.06.2015

10:39 Uhr

Bettina Michel über ihren Vater Assauer

„Der laute Manager, das ist er nicht mehr“

VonBenjamin Wagener, Claudia Panster

PremiumDie Tochter vom Rudi Assauer spricht im Handelsblatt-Interview über die Alzheimer-Erkrankung des legendären Fußballmanagers, über ihre Ängste, Verdrängung – und die schönen Stunden dazwischen.

Sie widmet ihr Leben der Pflege des berühmten Vaters. (Foto: Dirk Hoppe/Netzhaut für Handelsblatt)

Bettina Michel, Tochter von Rudi Assauer

Sie widmet ihr Leben der Pflege des berühmten Vaters. (Foto: Dirk Hoppe/Netzhaut für Handelsblatt)

Er ist nicht im Raum, aber dennoch omnipräsent. Im Wohnzimmer von Bettina Michel steht ein schwerer, grauer Ohrensessel, ein Schaukelstuhl. Ihn ziert das Konterfei ihres Vaters Rudi Assauer, eines der bekanntesten Fußballmanager Deutschlands. „Stumpenrudi“ ist hinten aufgedruckt, daneben hat er seine Unterschrift gesetzt. Über dem Sessel hängt ein Gemälde, das ihn zeigt, Rudi Assauer. In der Vitrine daneben steht der Pokal für den „Besten Manager der Bundesliga“. Auf einer Anrichte ein Foto, Assauer und seine Tochter lächeln sich an – darunter der Spruch: „Willst du glücklich sein, dann sei es.“ Während er oben in seinem Zimmer frühstückt, spricht sie nicht...

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