Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

13.03.2017

10:31 Uhr

Forschungsprojekt von Volkswagen

Mit Quantenteilchen gegen das Verkehrschaos

VonChristof Kerkmann, Stefan Menzel

PremiumDen Stau verhindern, bevor er auftritt: Dieses hehre Ziel hat sich Volkswagen gesetzt. Der Autohersteller setzt dabei auf einen Quantencomputer – und zeigt damit, dass die Zukunftstechnologie bald marktreif sein könnte.

Konzerne wie IBM und Google wollen in den nächsten Jahren alltagstaugliche Quantencomputer entwickeln. IBM

Technik von IBM

Konzerne wie IBM und Google wollen in den nächsten Jahren alltagstaugliche Quantencomputer entwickeln.

Wolfsburg/DüsseldorfReicht die Zeit für eine zweite Tasse Kaffee, oder ist Eile angebracht? Wer sich morgens mit dem Auto über volle Straßen zur Arbeit quält, würde liebend gerne wissen, wie dicht der Verkehr sein wird. Erfahrungswerte helfen natürlich, aber vorhersagen lassen sich Staus nicht. Doch Volkswagen tritt an, das zu ändern: Die IT-Fachleute des Konzerns arbeiten an einer Lösung, die Fahrer 45 Minuten im Voraus darüber informiert, dass es eng wird.

Das große Ziel: Eines Tages könnte jedes Auto eine eigene Route zugewiesen bekommen – was Stau vielleicht gleich verhindert.

An diesem Problem arbeiten sich Forscher und Unternehmen schon seit...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×