Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.03.2017

10:01 Uhr

Informatikprofessorin Francesca Rossi

„Moral in Maschinen programmieren“

VonBritta Weddeling

PremiumFrancesca Rossi ist eine der führenden Expertinnen für künstliche Intelligenz und fordert neue Ethikregeln für deren Einsatz. Ein Gespräch über menschliche Ängste und die Vorteile der Zusammenarbeit mit Robotern.

„,Erweiterte Intelligenz’ ergänzt das menschliche Potenzial mit technischen Mitteln. Es geht nicht ums Ersetzen.“ LCFI

Francesca Rossi

„,Erweiterte Intelligenz’ ergänzt das menschliche Potenzial mit technischen Mitteln. Es geht nicht ums Ersetzen.“

Wohltuende Gelassenheit strahlt Francesca Rossi im Gegensatz zu den zappeligen Programmierern um sie herum aus. Aufrecht hockt die italienischstämmige Informatikerin vor ihrer Tasse im Frühstückscafé des Hilton-Hotels in Downtown San Francisco, wo an diesem Tag bei der Konferenz der „Association for the Advancement of Artificial Intelligence“ – einem der landesweit größten Branchentreffen für künstliche Intelligenz – Wissenschaftler aus der ganzen Welt diskutieren. Sie stehen im Austausch mit Managern von Google, Amazon, Microsoft oder dem chinesischen Onlinegiganten Baidu, sprechen über die Fortschritte bei der Entwicklung der neuen Technologie.

Rossi ist als eine der führenden Forscherinnen geladen. Die 54-Jährige lehrte an...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×