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04.07.2017

17:35 Uhr

Innovation des Start-ups Amsilk

Spinnenseide ohne Spinne

VonAxel Höpner

PremiumEin bayerisches Start-up stellt die begehrte Naturfaser künstlich her. Amsilk bewegt sich auf einem spannenden Zukunftsfeld: der industriellen Biotechnologie. Es lockt ein Milliardenmarkt, um den aber mehrere Firmen kämpfen.

Vor allem für Outdoorkleidung bietet sich künstliche Seide an. Getty Images/Cultura RF

Trekkingmode

Vor allem für Outdoorkleidung bietet sich künstliche Seide an.

PlaneggWenn Jens Klein Mitarbeiter von renommierten Unternehmen zu seiner doch noch eher unbekannten Firma Amsilk nach Martinsried bei München locken will, wirbt er gerne mit einer Vision: „In ein paar Jahren können Sie in einem Kaufhaus durch die Textilabteilung gehen, durch die Sport- und die Kosmetikabteilung, und überall finden Sie unsere Produkte.“ Das Potenzial des jungen Unternehmens sei riesig, soll das heißen. „Eines Tages wird es um Millionen-Stückzahlen gehen.“

Das Unternehmen bewegt sich in der Tat auf einem spannenden Zukunftsfeld: der industriellen Biotechnologie. „Es geht darum, das Beste aus der Natur zu nehmen und es industriell herzustellen“, sagt Klein....

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