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17.12.2015

11:59 Uhr

Nobelpreisträger Stefan Hell

„Ich habe eine Grenze durchbrochen“

VonKatrin Terpitz

PremiumStefan Hell baute das „iPhone der Lichtmikroskope“ – und bekam dafür den Nobelpreis. Im Interview erzählt er, wie er sich gegen die herrschende Lehre durchsetzte – und was erfolgreiche Forscher und Unternehmer verbindet.

Der Forscher ist Direktor des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen. Reuters

Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell

Der Forscher ist Direktor des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen.

DüsseldorfIhn mit Steve Jobs zu vergleichen mag gewagt klingen. Doch hat der Max-Planck-Forscher Stefan Hell quasi das „iPhone der Lichtmikroskope“ entwickelt. Und damit hat Hell ganz neue Welten zur Erforschung von Krankheiten eröffnet. Seitdem der Göttinger Professor vor einem Jahr mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde, ist er als Redner gefragt. Auf Einladung des Initiativkreises Mönchengladbach, eines Zusammenschlusses führender Unternehmen der Region, spricht der „Entrepreneur des Jahres 2015“ vor großem Publikum. Vorher kommt der umtriebige Forscher in die Handelsblatt-Redaktion, um über seine zweite Karriere als Gründer zu erzählen.

Professor Hell, Sie sind mit allen wichtigen Wissenschaftspreisen dekoriert worden,...

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