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29.06.2017

18:55 Uhr

BSI-Chef Arne Schönbohm

„Der Fall ist ungewöhnlich“

VonIna Karabasz

PremiumDer Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erklärt, warum er keinen Staat hinter dem jüngsten Hacker-Angriff vermutet und was für Unternehmen nötig ist, um solche Attacken zu begrenzen.

Für den BSI-Präsidenten ist noch unklar, ob das Ziel des Angriffs Erpressung oder Sabotage war. dpa

Arne Schönbohm

Für den BSI-Präsidenten ist noch unklar, ob das Ziel des Angriffs Erpressung oder Sabotage war.

DüsseldorfArne Schönbohm ist seit Anfang vergangenen Jahres Chef der Behörde, die die Regierung, aber auch Unternehmen und Bürger in der digitalen Welt ein Stück weit sicherer machen soll. Seit seinem Start hat der Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik bereits einige große Cyberattacken mitterlebt.

Herr Schönbohm, wie schätzen Sie die Bedrohung durch den aktuellen Angriff ein?
Überschaubar. In Deutschland ist derzeit nur eine niedrige zweistellige Zahl von Unternehmen betroffen. Allerdings ist der Schaden bei den Betroffenen teilweise erheblich.

Wer steckt dahinter?
Die Gemengelage ist noch unklar. Das ist anders als bei anderen Angriffen, bei denen zum...

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