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01.03.2016

15:49 Uhr

Gefahr für die Digitalisierung

Was wir aus den „Locky“-Attacken lernen können

VonGrischa Brower-Rabinowitsch

PremiumDer Trojaner „Locky“ verbreitet sich rasant. Unternehmen sollte das eine Mahnung sein, ihre größte Schwachstelle zu verbessern: den Menschen. Von der Sicherheit hängt auch der Erfolg der Digitalisierung ab. Eine Analyse.

Die Vernetzung schreitet mit der Industrie 4.0 rasant voran. dpa

Serverschrank

Die Vernetzung schreitet mit der Industrie 4.0 rasant voran.

Der Name klingt verspielt, doch der Schein trügt: „Locky“ ist alles andere als Kinderkram. Der Trojaner, der gegenwärtig die Unternehmen in Angst und Schrecken versetzt, ist vielmehr eine kriminelle Gefahr – für alle, die auf solche Angriffe nicht richtig vorbereitet sind. „Locky“ legt die Computer lahm, indem er Daten verschlüsselt. Die Erpresser, die „Locky“ in Umlauf bringen, verlangen von den Unternehmen Geld, damit sie die Daten wieder entschlüsseln. Eine Katastrophe für jeden Betroffenen.

Wenn man den Schätzungen glaubt, dass stündlich in Deutschland etwa 5000 Rechner von „Locky“ befallen werden, dann kann man schnell den Eindruck bekommen, dass sich der...

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