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25.02.2016

15:28 Uhr

Accor-Chef Bazin

„Dann sitzen Hotels in der Falle“

VonChristoph Schlautmann

PremiumSébastien Bazin kämpft mit seinen Accor-Hotels gegen die mächtigen Internetportale. Im Interview erklärt er, warum seine Hotelmarken wie Ibis oder Novotel wachsen – und wie wichtig das Kundenbindungsprogramm ist.

„Immer mehr unabhängig geführte Häuser bemühen sich um die Lizenz einer Hotelmarke.“ Reuters

Accor-Chef Sébastien Bazin

„Immer mehr unabhängig geführte Häuser bemühen sich um die Lizenz einer Hotelmarke.“

BerlinMehr als 200 Tage im Jahr übernachtet Sébastien Bazin fern von daheim. Der Vorstandschef von Accor, dem größten Hotelanbieter in Europa, ist trotzdem meist zu Hause. Das Berliner Pullman, in dem er das Handelsblatt zum Interview empfängt, gehört seinem französischen Arbeitgeber. Nicht anders das nahe gelegene Swissôtel am Kurfürstendamm, in dem er kurz zuvor nach dem Rechten geschaut hat. Das Haus wie auch die Luxusketten Fairmont und Raffles hat er erst vor wenigen Wochen für 2,5 Milliarden Euro gekauft.

Herr Bazin, Sie stecken derzeit unglaubliche 250 Millionen Euro in die Digitalisierung Ihres Geschäfts – vor allem um im...

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