Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

08.06.2017

18:54 Uhr

Air Berlin und Tui

Der gescheiterte Traum vom gemeinsamen Ferienflieger

VonJens Koenen, Christoph Schlautmann

PremiumBei Air Berlin tut sich ein neues Loch auf: Das Joint Venture zwischen der angeschlagenen Airline und Tui ist geplatzt. Damit wird eine Sanierung immer unwahrscheinlicher. Den letzten Ausweg könnte die Lufthansa bieten.

Die Airline hat in Berlin und NRW einen Antrag gestellt, eine mögliche Bürgschaft zu prüfen. picture alliance / Robert Schles

Jet von Air Berlin

Die Airline hat in Berlin und NRW einen Antrag gestellt, eine mögliche Bürgschaft zu prüfen.

Frankfurt, DüsseldorfThomas Winkelmann kann von seinem Büro am Saatwinkler Damm in der Nähe des Berliner Flughafens Tegel direkt auf eine große Schrebergarten-Anlage blicken. Doch Zeit, das multikulturelle Treiben dort zu beobachten, hat der Chef von Air Berlin nicht. Im Betrieb der schwer angeschlagenen Airline hakt es mächtig. Die Zahlen sind desaströs. Nun tut sich auch noch ein weiteres Loch auf: Das geplante Joint Venture im Tourismusbereich mit Tuifly steht vor dem Aus. Damit kippt ein wesentlicher Baustein der Sanierung. Plan B, ein baldiges Auffangen durch die Lufthansa, wird immer wahrscheinlicher.

Wie aus einem Schreiben an die Tui-Mitarbeiter...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×